Vorsorgeuntersuchung

Zahnärzte empfehlen eine halbjährliche Vorsorgeuntersuchung. Aber warum eigentlich? Für viele Patienten ist ein Gang zum Zahnarzt bei Schmerzen schon Überwindung genug. Ein weiteres Hindernis ist die Angst vor dem Unbekannten: Wie läuft eine Vorsorgeuntersuchung eigentlich ab? Wir erklären die Abläufe Schritt für Schritt.

 

Zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung: Wirklich notwendig?

Die Vorsorgeuntersuchung dient in erster Linie dem Zweck, Zahn-, Mund- und Kiefererkrankungen frühzeitig zu erkennen. Findet eine Früherkennung von Krankheiten statt, kann diesen rechtzeitig entgegengewirkt werden. Denn oft können Krankheiten, die noch in ihren Kinderschuhen stecken, problemlos behandelt werden. Aber auch für bereits fortgeschrittene Zahnerkrankungen ist die Vorsorgeuntersuchung wichtig: Der Zahnarzt kann das Krankheitsbild samt Verlauf protokollieren. Gemeinsam können Sie dann mit Ihrem Zahnarzt über weitere Behandlungsschritte sprechen.

Bei der Vorsorgeuntersuchung brauchen Sie keine Angst vor Spritzen und Bohrern zu haben. Sie dient lediglich der Kontrolle der Gesundheit von Zähnen, Zahnfleisch und der Mundschleimhaut. Entdeckt Ihr Zahnarzt behandlungsbedürftige Probleme, wird er Ihnen nicht direkt mit unheimlich anmutenden Geräten zu Leibe rücken. Stattdessen besprechen Sie ausführlich das weitere Vorgehen und vereinbaren einen Folgetermin.

Sie können die Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt als „Bestandsaufnahme“ des derzeitigen Zahnzustandes sehen.